BauBioLogo GmbH - anerkannte Radon-Messtelle (BAG)

Qualitativ hochstehende Radonmessungen und Beratungen - für das setzen wir uns ein.
Seit 2007 sind wir eine anerkannte Radonmessstelle des Bundesamts für Gesundheit BAG. In dieser Zeit konnten wir tausende von Radonmessungen durchführen und Radon belastete Liegenschaften erfolgreich sanieren.
Deshalb sind wir Ihr Parter für Radonmessungen, Radonprävention und Radonsanierungen in der Schweiz.

Neue Radon Referenz- und Schwellenwerte in der Schweiz

Die Strahlenschutzverordung (StSV, 2018) der Schweiz regelt die Referenz- und Schwellenwerte für Radon wie folgt:
  • Referenzwertüberschreitung für Wohnräume > 300 Bq/m3
  • Referenzwertüberschreitung für Schulräume, Kindergärten o.ä. > 300 Bq/m3
  • Schwellenwertüberschreitung bei Arbeitsplätzen > 1000 Bq/m3

Was ist Radon?

Radon ist ein Edelgas, man siehts und riechts nicht aber man kann es messen und so Lungenkrebs verhindern. In der Schweiz geht man jährlich von rund 250-300 Todesfällen aus, die auf Radon und dessen Zerfallsprodukte zurückzuführen sind.

Woher kommt Radon?

Radon ist ein Zerfallsprodukt von Radium. Radium wiederum ist ein Zerfallsprodukt von Uran, welches überall im Boden vorkommt. Radon ist nicht giftig, explosiv oder brennbar. Die Radon Atome zerfallen in weitere Bestandteile die radioaktiv sind wie zum Beispiel; Polonium, Wismuth und schlussendlich in das stabile Blei.

Wie gelangt Radon ins Haus?

Verschiedene Faktoren sind für den Eintritt von Radon verantwortlich:
  • Radongehalt im Boden. Poröser, felsiger Untergrund (Kies, Schotter, Fels) zieht meist hohe Radonkonzentrationen mit sich - im Gegensatz zu lehmigen Boden.
  • Undichtheiten. Risse, Fugen, undichte Durchdringungen oder auch Naturbodenkeller bilden die Haupteintrittspfade von Radon.
  • Thermischer Auftrieb / Kammineffekt. Warme Luft steigt auf und in den unteren Geschossen kommt es zu einer Sogwirkung und lässt einen Unterdruck entstehen. Durch den Unterdruck wird Bodenluft und somit Radon in das Gebäude gesogen.